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Tag 5 - Ein Tag FREI in Porto! |
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By Tom on
Mittwoch, 28. Februar 2007 22:53
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Wir gönnten uns einen Tag frei. Oder besser gesagt ich gönnte mir diesen, Urs opferte seinen letzten Tag in Porto vor seiner endgültigen Rückreise in die Schweiz – und Antritt seiner ersten echten Arbeit, in Stans – nach seinen vielen Jahren als Student (Sorry Urs, musste ja was ironisches gesagt sein, habe selbst ja auch nichts Besseres zu tun )! Die Stadt Porto hat vielerlei Hinsicht was zu bieten. Nebst den obligatorischen architektonischren Sehenswürdigkeiten, genossen wir die Aussicht zur Stadt und philosophierten bei einem Glas Portwein über Urs’s grosse gedankliche Erfindungen – und mussten die Neuste davon leider auch gleich wieder vergraben, denn noch sind die Gesetze der Physik nicht zu umgehen. Naja, man kann ja auch nicht immer gewinnen.
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Tag 4 - Auf nach Porto... |
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By Tom on
Dienstag, 27. Februar 2007 20:19
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Was für ein erfrischendes Erwachen. Bei einer kühlen Meeresbrise und gerade noch 9° genoss ich mein Frühstück am Meer. So nennenswert war es im Prinzip nicht, dennoch verspeist man nicht alle Tage Migros-Farmer Riegel am Meer, oder? Mit dem Zusammenpacken habe ich noch so meine Mühe, denn diesmal dauerte die Prozedur eine ganze Stunde bis alles am richtigen Ort auf dem Motorrad verstaut war. Habe ja Urlaub und eh nichts Besseres zu tun dachte ich mir und musste über mich selbst lachen. Wie ich wohl in ein paar Monaten darüber denken werde? Bin jedenfalls sehr darauf gespannt. Die Fahrt führte weiter auf kleinen Strässchen ans Cabo Fisterra, dem westlichsten Punkt von Spanien. Das Dorf selbst sagte mir nicht allzu viel, doch die Leuchtturm-Warte selbst hatte für mich schon was Eindrückliches. Vielleicht lag es einfach daran, dass ich zu diesem Zeitpunkt fest im Glauben war, dies sei der westlichste Punkt vom Festland Europa ...
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Tag 3 b: Der nördlichste Punkt Spaniens |
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By Tom on
Montag, 26. Februar 2007 21:26
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Wie der Morgen auch gestartet hat, lief es den ganzen Tag weiter. 
Kurvige kleine Strässchen führten mich wieder runter nach Bilbao, wo ich aufgrund des startenden Regens auf die Autobahn wechselte. Nicht nur dies alleine war der Grund dazu, sondern auch die plötzliche Erkenntnis, dass Spanien doch ein recht grosses Land ist - und ich doch morgen Abend in Porto mit einem Kollegen abgemacht habe. Effektiv führte mich die Autobahn nur die ersten paar Kilometer westlich. Anschliessend folgten abwechselnd Nationalstrassen und Baustelle für die in Errichtung stehende Autobahn. Hatte eigentlich nichts dagegen, denn so sparte ich wieder ein paar Euro ohne die lästigen Autobahngebühren. In Cariño suchte ich zuerst einen Camping, jedoch ohne wirklichen Erfolg. Somit folge ich meinem Instinkt und fuhr kleinen Strässchen entlang ...
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Tag 3: Im Norden Spaniens |
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By Tom on
Montag, 26. Februar 2007 09:30
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Nach einer grandiosen Fahrt durch die Strassen am Meer nördlich von Bilbao, sitze ich hier in einem Pub namens „Willows Tavern“ und schaue den Fischern bei der Arbeit zu.

Vor mir die wohl besten Tapas die ich je zu Gesicht bekam. Zusammen mit einem feinen Cappuchino ein vollkommenes Frühstück an diesem verregneten Morgen.
 Wieso in ein Pub um 9:00 morgens mag man sich fragen... Nun ja, draussen gross mit „Bikers Point“ beschriftet, direkt am Hafen von Lekeitio gelegen und mit Hungergefühlen im Bauch fiel diese spontane Entscheidung überhaupt nicht schwer. K ...
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Tag 2: Vom Mittelmeer in die Region Bilbao |
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By Tom on
Sonntag, 25. Februar 2007 20:03
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Frühmorgens ging es weiter mit Ziel Mittelmeer. 
Nach einer Irrfahrt durch den strömenden Regen am Meer entlang, entschied ich mich wieder auf die Autobahn zu wechseln. Die rein für den Sommertourismus ausgelegte Region erschien in dieser Situation nicht gerade attraktiv für ein intensiveres kennen lernen. Irgendwie kommt man auf der Autobahn auch einfach schneller vorwärts. Nicht das schnelles Vorwärtskommen das Ziel dieser Reise ist, aber in den ersten Tagen habe ich relativ grosse Abschnitte vor zurückzulegen. Auch die innereuropäische Grenze zu Spanien konnte ohne Probleme überquert werden, denn ausser eine Temporeduktion auf 50 war davon eigentlich kaum was zu spüren. Ach ja, die freundlichen Mademoiselles in ...
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Der erste Tag - in den warmen Süden |
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By Tom on
Samstag, 24. Februar 2007 22:04
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Der intensive erste Tag des Abenteuers ist vorüber. Ich sitze hier ca. 2km entfernt von der antiken „Pont du Gard“ an einem ruhigem Fluss. Weit und breit keine Meschenseele – bei angenehmen 15° Grad einfach nur idyllisch. 
Doch lasst mich erklären, wie es dazu kam: Wie es so ist vor einem solchen Start – man hat noch lange nicht alles erledigt und die Zeit scheint einfach davonzurennen. Dazu kommen die offiziellen Verabschiedungen und Glückwünsche. Sie alle meinen es ja nur gut mit einem und wollen bestimmt nur das Beste! Die noch verfügbare Zeit wird aber von Minute zu Minute kostbarer, angesichts der noch anstehenden Arbeiten. Nach einem feinen Fondue Chinuose bei meinem Vater ging es am Vorabend für mich somit zurück an die Arbeit. Bis um halb vier morgens waren noch verschiedenste Vorbereitungen und Papierkrieg zu erle ...
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Er ist weg! |
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By Tom on
Samstag, 24. Februar 2007 11:34
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Er ist weg! Mit 34 Minuten Verspätung und nassem Sonnenschein ist Tom in Gempenach (FR, Schweiz) losgerauscht. Erstes Ziel: Nimes, Frankreich – hat er uns zumindest Glauben lassen. Eins muss man ihm lassen: Nicht jeder kann eine eigene Motorrad-Eskorte vorweisen. Da könnte man gar neidisch werden. Wenn man aber bedenkt, dass in seinem Rucksack geschätzte 3 Liter Leitungswasser (by Wasserversorgung Gempenach) vor sich hinblubbern, dann erübrigt sich der Neid wieder.
Die Glückwünsche bei seiner Abreise begannen bei «Halt die Ohren steif», über «Wolltest Du nicht um elf Uhr weg sein?» und reichten bis zu überschwänglichem Gehupe. Auch ein paar Tränen wurden gesichtet.
Ach ja, Tom: Postkarten wollen auch verschickt sein. Laut offiziellen Umfrageergebnissen möchten 39% Ansichtskarten aus Indien und Umgebung, hingegen nur 3% vom Genfersee. Auch Wünsche nach Mitbringseln (Jembe, ...
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Bald geht's los! |
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By Tom on
Donnerstag, 22. Februar 2007 23:23
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Ganz unter dem Motto „Wenn man sonst nichts besseres zu tun hat...“ geht es schon bald los! Letzte Vorbereitungen sind im Gange, der Töff ist auch schon fast bereit und die Route für die ersten Tage mehr oder weniger definiert. Diesen Samstag um 11:00 startet der Motor der voll beladenen GS das erste Mal auf dieser langen und abeteurlichen Reise.
Doch bevor die Räder die ersten Meter losrollen, sind natürlich alle Freunde, Bekannte und Interessierte herzlich eingeladen in Gempenach eine kleine Stärkung gegen den Hunger und gröbsten Durst zu schlürfen. Würde mich sehr freuen – Dich und Deine Freunde ab 09:30 zu sehen – oder sogar mit Euch den ersten Teil zusammen zu fahren. Bereits auf der ersten Etappe soll es etwas wärmer werden – oder anders gesagt es geht los in Richtung Südfrankreich.
Als kleine Ergänzung zum eher speziellen Eingangs-Motto: War bisher einer der herzlichsten Kommentare zur geplanten Reise, nachdem die Person einen Zeitungsartikel ...
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TomsRide an der SwissMoto |
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By Tom on
Donnerstag, 22. Februar 2007 23:22
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An der SwissMoto (15.2.07 – 18.2.07) war mein fertig ausgestattetes Baby am Bridgestone Stand ausgestellt und wurde von vielen Messebesuchern bereits bewundert und gehätschelt. Zwar bereits mit über 22’000km auf dem Buckel, glänzte es voll mit Sponsoring Klebern beklebt lachend vor sich hin. Zu stark soll es sich aber nicht an den sauberen Zustand gewöhnen – den so sauber herausgeputzt war es seit neu her nicht – und wird bestimmt nicht so bald wieder – versprochen!
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